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Begriff |
Erklärung |
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Blickwinkel, Ansicht |
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Hauptperson |
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nicht in der Wirklichkeit zu finden. |
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in der Wirklichkeit wahrnehmbar, wirklich |
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ungenau, unbestimmt |
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vielfältig, vielschichtig, |
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Erzählgedicht mit meist spannendem Inhalt. Oft geheimnisvoll bis schaurig. |
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Nur Hauptsätze können aber auch durch Komma/Semikolon getrennt sein. |
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Hauptsatz und (mindestens ein) Gliedsatz. |
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Satzgefüge, dass durch Einschübe etc. unübersichtlich wird. |
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Auslassung im Satz, unvollständige Sätze, die oft Aufregung ausdrücken. |
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Oft mit „wie“ gebildet: Ein Kerl wie ein Baum. Aber auch verkürzt: „Musik: einem ist sie (wie) Gott, dem anderen nur Lärm.“ |
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Ein Wort wird im übertragenen Sinne gebraucht. Oft in Wort-Verbindungen: Redefluss, Flussarm. |
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Wenn sich die bildhafte Sprache über einen größeren Textabschnitt (mehrere Sätze) erstreckt. |
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Wenn das Gegenteil von dem gemeint ist, was gesagt wird. „Du bist mir aber ein schöner Held.“(feige). |
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Richtung. Hier vor allem: Will der Text den Leser beeinflussen/manipulieren? |
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Hier: Schlussfolgerung, die den Leser zum sittlich richtigen Denken und Handeln auffordert. |
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Der Leser fühlt/lebt sich in die Rolle des Protagonisten ein. Das kannst du schön beim Krimi erleben, wenn deine Hände nass werden und dein Herz klopft, obwohl doch nicht du das Unheimliche/Spannende erlebst, sondern nur der Held im Buch. Du siehst doch, in deinem Sessel sitzend, nur schwarze Striche auf weißem Papier!“ Was regst du dich auf? |
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Der Leser steht in ständiger Opposition zum Text, hinterfragt alles und glaubt nichts. |
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Zeichen, dass für etwas Gemeintes steht. Es gibt Symbole, die innerhalb einer bestimmten Kultur allgemein verständlich sind, so z.B. das Kreuz in der christlichen Religion, der Halbmond im Islam. Autoren erfinden oft für ihre Texte neue, besondere Symbole. Die sind dann schwer zu verstehen. Wenn ein Wort mehrfach vorkommt, oder, besonders bei Gedichten, in einem ungewöhnlichen Zusammenhang, ist dies oft als Symbol gemeint. So tauchen in den Gedichten der Expressionisten ~ nach dem 1 Weltkrieg häufig Farben auf, die dann symbolisch gemeint waren. |
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Motive sind oft Gegenstände, die in entscheidenden Momenten in der Erzählung, in Höhe- und Wendepunkten z. B., auftauchen. Es können aber auch Redewendungen, Metaphern etc. sein. Manchmal treten Motive schon in der Überschrift auf. |
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Assoziation = „Verknüpfung“. Gedankliche, begriffliche, bildhafte, oder gefühlsmäßige Verbindung zweier Begriffe oder Vorstellungen, die oft ungewollt entsteht. In der Literatur benutzen Autoren und Autorinnen diese Verknüpfungen oft bewusst. Dann nennt man sie auch Metaphern. |
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Spannungszustand. Diese Spannung kann zwischen (zwei) Menschen bestehen, dann nennt man ihn einen „äußeren Konflikt“. Man kann aber auch einen Konflikt mit sich selbst haben. Dann ist dies ein „innerer Konflikt“. |
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Verknüpfung von Dateien untereinander. Man kann auch genau festgelegte (Text)stellen innerhalb einer Datei verbinden. Durch Klick auf den/das „Link“ (so heißt die markierte Stelle), springt die damit verknüpfte Textstelle auf den Bildschirm. |
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| plausibel | Sofort einsehbar, einleuchtend, unmittelbar begreifbar. |
| Umkehr der
zeitlichen Reihenfolge. Das was der Protagonist erlebt (hat), wird in
umgekehrter Reihenfolge erzählt. Also: Der Protagonist öffnet die Tür und betritt den Saal. Daraus wird in der Erzählung: Der Anwalt betrat gemessenen Schrittes den Saal, nachdem er zuvor mit kräftigem Druck die Saaltüre geöffnet hatte. In der Regel wird der Begriff Rückblende aber vor allem dann benutzt, wenn längere Textpassagen nachträglich erzählt werden. Du kennst diesen "Trick" sicherlich auch aus Filmen. dort kommt der Begriff auch her. |